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Um die hoch gesteckten Ziele der Entwicklungspartnerschaft (EP ) zu erreichen, bedarf es eines ständigen Abgleichs der Zielvorgaben mit den tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnissen der EP und der einzelnen Projekte. Daher wird die EP von einem Evaluationsteam begleitet, das in sämtliche Prozesse eingebunden ist. Im Zentrum der Evaluation steht die Frage, ob die EP "Gender Mainstreaming in der Informationsgesellschaft" als soziales Gebilde geeignet ist, nachhaltige Veränderungen zu bewirken und Innovationen anzustoßen, das heißt:
- Finden die gewünschten Vernetzungen von nationalen und transnationalen Partnern/Partnerinnen statt?
- Gewährleisten die Projekte in der Realisierung die geforderte Innovation in den Bereichen Bildung und Beschäftigung
- Wie verlaufen die sowohl auf vertikaler als auch auf horizontaler Ebene angestoßenen Mainstreaming-Prozesse?
Über teilnehmende Beobachtungen (Steuerungsgruppe, transnationale Meetings, Arbeitsgruppen), offene und halboffene Interviews, Projektträgerbefragungen und Fallstudien werden die Prozesse und Projekte der EP auf die Passgenauigkeit mit den Programmzielen begutachtet und bewertet. Die Ergebnisse der Evaluation fließen sowohl in den laufenden Projektprozess (z.B. in Form von Berichten oder im Rahmen von regelmäßigen (Selbst-) Evaluationsworkshops) wie auch in Diskussionen auf Programmebene ein.
Der Evaluationsprozess verlangt u. a. gegenseitiges Vertrauen, Transparenz und Fairness. Diese werden durch die konsequente Anwendung der Evaluationsstandards Nützlichkeit, Durchführbarkeit, Fairness und Genauigkeit für Teilnehmerinnen, Projektträgerinnen und Partnerinnen gewährleistet.
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