Breit gefächertes Know How
In der 14-monatigen Fortbildung erwerben die Teilnehmerinnen einerseits technisches Know How. Ein zweiter Schwerpunkt liegt in der Vermittlung innovativer Inhalte und Methoden für den IT-Unterricht von Migrantinnen, die sich nah an der Lebenssituation und Lebensgeschichte der Zielgruppe orientieren.
Darüber hinaus werden Techniken des operativen und strategischen Projektmanagements sowie Grundlagen der PR-Arbeit vermittelt. Durch diese breit gefächerte Qualifikation werden die Teilnehmerinnen in die Lage versetzt, nicht nur Computerprogramme und IT zu unterrichten, sondern auch selbst Fortbildungen von der Konzeption bis zur Durchführung zu initiieren und zu organisieren.
Die Fortbildung "Interkulturelle Informationsgesellschaft" findet in enger Kooperation mit Organisationen und Projekten statt, die Beratungen und Fortbildungen für Migrantinnen anbieten. Für diese Multiplikatorinnen werden Workshops angeboten, um eine Sensibilisierung für IT zu erreichen und Anstöße zur Entwicklung von Fortbildungsangeboten für Migrantinnen - insbesondere Mädchen und junge Frauen - zu geben.
Das Projekt "Interkulturelle Informationsgesellschaft" im Überblick